Vita

Knut Hanßen

Pianist und Dirigent

Der in Köln geborene Pianist Knut Hanßen wird wegen seines wachen Spiels gepaart mit klarer Authentizität weithin geschätzt. Neben regelmäßigen Konzerten u.a. beim Beethovenfest und im Beethovenhaus Bonn, im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, beim Euregio Musikfestival, beim Mozartfest Würzburg bei den Bad Homburger Schlosskonzerten oder in Konzertreihen wie „Best of NRW“ absolvierte er zahlreiche Wettbewerbe.

Er ist Förderpreisträger des LIONS Club Neuwied Andernach, des Brüser Berger Musikpreises sowie von Steinway&Sons Düsseldorf. Darüber hinaus wurde er ausgezeichnet beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2016, beim Jeunesses International Piano Competition Dinu Lipatti, Bukarest 2016, beim Karlrobert -Kreiten- Klavierwettbewerb 2017, beim James Mottram International Piano Competition in Manchester 2018, mit dem Bach-Sonderpreis beim International Piano Competition Rina Sala Gallo in Monza 2018 sowie mit den „Tastensurfer“-Publikumspreis der Klaviertage Unterelbe 2020. Im August 2021 wurde er in die Konzertförderung des Deutschen Musikwettbewerbs aufgenommen und erhielt darüber hinaus den Förderpreis der Carl Bechstein Stiftung. Die Bürger für Beethoven zeichneten ihn 2021 als Träger des Beethoven-Rings aus.

Er spielte Klavierkonzerte mit der Philharmonie Südwestfalen, dem TfN-Orchester Hildesheim, dem Bayerischen Kammerorchester Bad Brückenau, den Münchner Symphonikern, der Westdeutschen Sinfonia sowie dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra. Als Kammermusiker stand er u.a. mit Gregory Ahss, Boris Garlitsky, Jens Peter Maintz, Sarah McElravy und Julian Rachlin auf der Bühne.

Zusammen mit seiner Partnerin Séverine Kim bildet Knut Hanßen das Klavierduo Kim & Hanßen, welches seit 2020 von der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung unterstützt wird. Er ist Stipendiat der Villa Musica Rheinland-Pfalz und wurde durch die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Studienstiftung des deutschen Volkes, die Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now Köln e.V. sowie den Kölner Richard-Wagner-Verband gefördert. Durch die Köhler-Osbahr-Stiftung und die Fasel-Stiftung in Kooperation mit der litauischen Rostropovich-Stiftung ist er regelmäßig zu Gast in Litauen. Zusätzlich ist er künstlerischer Leiter für die „Celler Sommerkonzerte“ sowie die „Konzertwoche Wolfsburg“ und engagiert sich für den musikalischen Nachwuchs im Projekt „Rhapsody in School“, welches von Lars Vogt initiiert wurde.

Seine Ausbildung für Klavier erhielt Knut Hanßen bei Sheila Arnold, Thomas Leander und Wolfram Schmitt-Leonardy. Weiterhin absolvierte er ein Studium für Orchesterdirigieren bei Marcus Bosch, Alexander Liebreich und Bruno Weil. Impulse für seine künstlerische Entwicklung erhielt er auf Meisterkursen von u.a. Kristian Bezuidenhout, Bernd Goetzke, Karl- Heinz Kämmerling, Heidi Köhler, Claudio Martinez Mehner, Rudolf Meister, Ferenc Rados, Matti Raekallio, Jerome Rose, Herbert Schuch, Lars Vogt und William Youn.

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