Vita

Knut Hanßen

Pianist und Dirigent

Der 1992 in Köln geborene Pianist Knut Hanßen wird wegen seines wachen Spiels gepaart mit klarer Authentizität weithin geschätzt. Seine Ausbildung erhielt er bei Sheila Arnold bis zum Abschluss „Konzertexamen“ mit Auszeichnung als auch bei Wolfram Schmitt-Leonardy im weiterbildenden Zertifikatsstudium Meisterklasse. Weiterhin absolvierte er ein Studium für Orchesterdirigieren bei Marcus Bosch, Alexander Liebreich und Bruno Weil.

Darüber hinaus erhielt er Impulse auf Meisterkursen bei u.a. Kristian Bezuidenhout, Bernd Goetzke, Karl- Heinz Kämmerling, Heidi Köhler, Claudio Martinez Mehner, Rudolf Meister, Ferenc Rados, Matti Raekallio, Jerome Rose und Lars Vogt.

Neben regelmäßigen Konzerten u.a. beim Beethovenfest und im Beethovenhaus Bonn, in den Reihen „Bechstein Young Professionals“ und „Best of NRW“ sowie bei den International Holland Music Sessions absolvierte er zahlreiche Wettbewerbe.

Er ist Förderpreisträger des LIONS Club Neuwied Andernach, des Brüser Berger Musikfestivals sowie von Steinway&Sons Düsseldorf. Darüber hinaus wurde er ausgezeichnet beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2016 (3. Preis), beim Jeunesses International Piano Competition Dinu Lipatti, Bukarest 2016 (1. Preis), beim Karlrobert -Kreiten- Klavierwettbewerb 2017 (2. Preis), beim James Mottram International Piano Competition in Manchester 2018 (2. Preis),  mit dem Bach-Sonderpreises beim International Piano Competition Rina Sala Gallo in Monza 2018 sowie mit den „Tastensurfer“-Publikumspreis der Klaviertage Unterelbe 2020. Im August 2021 wurde er in die Konzertförderung des Deutschen Musikwettbewerbs aufgenommen und erhielt darüber hinaus den Förderpreis der Carl Bechstein Stiftung. 

Er spielte Klavierkonzerte mit dem Flora Sinfonie Orchester, der Philharmonie Südwestfalen, dem TfN-Orchester Hildesheim, den Münchner Symphonikern, der Westdeutschen Sinfonia, der Norddeutschen Philharmonie Rostock sowie dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra. Durch die Köhler-Osbahr-Stiftung und die Fasel-Stiftung in Kooperation mit der litauischen Rostropovich-Stiftung ist er regelmäßig zu Gast in Litauen.

Zusammen mit seiner Partnerin Séverine Kim bildet Knut Hanßen das Klavierduo Kim & Hanßen, welches seit 2020 von der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung unterstützt wird. Er ist Stipendiat der Villa Musica Rheinland-Pfalz und wurde durch die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Studienstiftung des deutschen Volkes, die Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now Köln e.V. sowie den Kölner Richard-Wagner-Verband gefördert.

Zusätzlich ist er künstlerischer Leiter für die „Celler Sommerkonzerte“ und engagiert sich für den musikalischen Nachwuchs im Projekt „Rhapsody in School“, welches von Lars Vogt initiiert wurde.

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